Herzlich willkommen
Liebe Besucher,
herzlich willkommen auf meiner Internetseite. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich hier etwas über meine Tätigkeit als Bezirksrätin des Bezirkstages Oberpfalz informieren könnten.
Wenn Sie Anregungen oder auch Fragen haben, so werde ich diese aufnehmen und auch versuchen zu antworten.
Ihre

Brigitte Scharf
Baubeginn für psychiatrische Tagesklinik in Weiden rückt näher
Es geht voran mit der Sisyphusarbeit. Die Baumaßnahmen für die vom Bezirk geplante psychiatrische Tagesklinik mit Institutsambulanz in Weiden können womöglich bereits im Herbst beginnen. Wahrscheinlicher Termin sei allerdings das Jahr 2013.
Abhängig sei dies alles von den Zuschüssen durch den Freistaat, erklärte Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher. Am Donnerstag besuchte er zusammen mit den Bezirksräten Brigitte Scharf (SPD) und Toni Dutz (CSU) die Weidener Kinder- und Jugendpsychiatrie, in deren unmittelbarer Nähe der Neubau entstehen soll.
Veröffentlicht am 03.01.2012
Psychiatrische Ambulanz in Wöllershof erwartet Ansturm – Freude über verbesserte Versorgung
Gleich nach den Feiertagen werden sich in der psychiatrischen Ambulanz die Hilfesuchenden die Klinke in die Hand geben. „Viele Menschen versuchen, Weihnachten erst einmal durchzuhalten, brechen dann aber nach dem Fest psychisch zusammen“, erklärte Dr. Heribert Fleischmann beim Besuch einer fraktionsübergreifenden Delegation des Bezirkstags.
Veröffentlicht am 03.01.2012
Die Berufsfachschule für Musik in Sulzbach-Rosenberg ist ein Aushängeschild für den nordbayerischen Raum. Dies machte die SPD-Bezirkstagsfraktion bei ihrer Sitzung am Mittwoch in der Schule an der Konrad-Mayer-Straße deulich.
Fraktionsvorsitzender Richard Gaßner war mit Bezirkstagsvizepräsident Norbert Hanl, Brigitte Scharf und Volker Liedtke nach Sulzbach-Rosenberg gekommen. Schulleiter Benedikt Boßle und SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Göth standen den Gästen dabei Rede und Antwort.
Gaßner freute sich, dass die Probleme, die ein Wasserschaden durch eine falsch montierte PV-Anlage auf dem Schuldach verursacht hatte, überstanden seien. Positiv wirkten auch die neue Mehrzweckhalle, die in Kooperation mit der Stadt genutzt werde.
Veröffentlicht am 07.12.2011
Über aktuelle Veränderungen ab 2012 bei der Rente informierte Bezirksrätin Brigitte Scharf in einem Kurzreferat bei der AWO-Kreiskonferenz – und sparte dabei nicht mit kritischen Worten. Hinter dem Oberbegriff „Rente mit 67“ würden sich wesentliche Änderungen für alle Rentenversicherten verstecken, die ab Jahrgang 1952 geboren sind.
Die Regelaltersrente mit 65 gebe es künftig erst später, sie werde in Monatsschritten bis zum 67. Lebensjahr angehoben. „Der Jahrgang 1947 muss also 65 Jahre und einen Monat alt sein“, erläuterte Scharf.
Veröffentlicht am 01.12.2011
Auf ein „lebhaftes Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen und Unternehmungen“ blickte der Vorsitzende des SPD Ortsvereines Windischeschenbach, Reimund Zeitler, in der Jahreshauptversammlung zurück.
Gastrednerin war Bezirksrätin Brigitte Scharf, die für ihre Ausführungen fiel Beifall bekam. Mit der Sprache der Oberpfälzer gab sie einen Einblick in die Arbeit und Aufgaben des Bezirks. Erstaunt zeigten sich die Zuhörer über die Höhe der Zahlungen, die aus der Bezirks- und Kreisumlage wieder in den Landkreis und das Stadtgebiet fließen. Menschen, die in eine soziale Notlage geraten, werden finanziell vom Bezirk aufgefangen. „Und das betrifft mehr Personen, als man denkt“.
Veröffentlicht am 30.11.2011
Bei Sitzung der SPD-Bezirkstagsfraktion Einrichtung begutachtet - Gute Zusammenarbeit
Waldmünchen, (lup) „Es gibt nicht nur Riesenräume, auch die Jugendarbeit, die hier geleistet wird, ist riesig." Richard Gaßner. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Bezirkstag, machte der Jugendbildungsstatte ein dickes Kompliment. Zusammen mit seinen Parteikollegen Brigitte Scharf, Norbert Hartl und Volker Liedtke tagte er gestern in der Einrichtung, die seit 1995 offiziell als JBS des Bezirks Oberpfalz firmiert.
Auch wenn die Mitglieder der SPD-Bezirkstagsfraktion die Jugendbildungsstätte von früheren Besuchen her gut kennen, ließen sie sich erneut durch die Räumlichkeiten führen. Beim anschließenden Pressegespräch hielt es Richard Gaßner für angebracht, dem Leiter des Hauses, Alois Nock, dafür zu danken, was hier in wirtschaftlich weniger erfreulichen Zeiten alles geleistet wird. Die JBS sei gut aufgestellt, betonte er, wobei er das finanzielle Engagement des Bezirks nicht unerwähnt ließ.
Veröffentlicht am 03.11.2011
Vertreter der SPD besuchen Lebenshilfe in Mitterteich – An neuem Schuljahr eine Inklusionsklasse am Standort
„Unser Bezirk ist ein exzellenter Partner für die Offene Behinderten Arbeit (OBA)“, sagte stellvertretender Bezirkstagspräsident Norbert Hartl heraus. Hartl stand an der Spitze einer Delegation der SPD-Bezirksräte, die der Lebenshilfe in Mitterteich einen Besuch abstattete. In der Oberpfalz gibt es 17 solcher Einrichtungen, seit 2008 ist der Bezirk Träger dieser Arbeit.
Veröffentlicht am 24.08.2011
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) hat der Regensburger Tafel eine Spende in Höhe von 350 Euro übergeben. Das Geld hatten die Sozialdemokratinnen zuvor bei einem Benefizfrühstück in den Räumen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands gesammelt, an dem sich Frauen aus unterschiedlichen Organisationen und Verbänden beteiligten.
„Die Anzahl der Menschen, die in Armut leben, steigt allgemein. Überdurchschnittlich davon betroffen sind aber Frauen, vor allem Alleinerziehende und Ältere“, erklärte Bezirksrätin Brigitte Scharf. Sie informierte während der Benefizaktion zum Thema „Armut hat viele Gesichter – die meisten sind weiblich“ über die Situation in der Oberpfalz. Der Schwerpunkt ihres Vortrags lag dabei beim Thema Rente. Frauen würden häufig in Minijobs oder als geringfügige Beschäftigte arbeiten und bekämen daher nur ein niedriges Gehalt und dementsprechend auch eine niedrige Rente; da sei die Altersarmut in vielen Fällen vorprogrammiert. Zudem habe sich durch den Wegfall der Altersrente für Frauen ab Jahrgang 1952 die Situation weiter verschlechtert. Sie ging hart mit der Bundesregierung ins Gericht: „Die neuen Regelungen benachteiligen Frauen noch mehr.“ Auch den neuesten Plänen, das Renteneintrittsalter auf 69 Jahre zu erhöhen, erteilte sie eine klare Absage. „Viele Menschen können mit Ende 50 schon nur noch schwer vermittelt werden. Das kommt de facto einer Rentenkürzung gleich.“
Veröffentlicht am 06.07.2011